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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Wettfreunde sind der Meinung, dass Griechenland die Mannschaft mit den wenigsten Treffern sein wird.  <p> Lässt Jogi Löw dann ausnahmsweise die zweite Reihe zum Zug kommen, könnte Gnade vor Recht ergehen — doch wird sich die deutsche Elf kaum auf diesem unsportlichen Weg des holländischen Kontrahenten entledigen wollen.  <p>  Ein Treffer Ballacks wird der Mannschaft von Dietmar Constantini dieses Mal immerhin erspart bleiben, doch auch dessen Nachfolger dürften das Team des Gastgebers vor eine nahezu unlösbare Aufgabe stellen. <p> Mit einem äußerst defensiv interpretierten 4-1-4-1-System kam die Truppe von Erik Hamren eher schmeichelhaft zu ihrem Punktgewinn — die über weite Strecken dominanten Ã–sterreicher versäumten es insbesondere unmittelbar zu Beginn der Halbzeit, ihre Überlegenheit in einen durchaus möglichen Sieg umzumünzen. <p>  Fünf Siege und eine Niederlage, nun erklärt sich auch die Favoritenstellung des FCI. Wäre da nur nicht ein heimisches 2:3 aus dem Jahr 2019 gewesen, das die Schanzer damals in der Relegation in die Liga schickte.  </pre>


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<pre>Und so startet das Team von Craig Levein am Dienstag in das vermeintliche aussichtslose Unternehmen, den großen Spaniern im eigenen Stadion drei Punkte abzuknöpfen. Wie dieses Vorhaben allerdings in die Tat umgesetzt werden soll, ist zumindest den Wettfreunden völlig schleierhaft!  <p> Immerhin war vor allem das Glück dafür verantwortlich, dass das slowenische Team überhaupt bis zum entscheidenden Gegenschlag am Leben blieb — folglich tröstete die Alpenrepublik die Erkenntnis über den bitteren Abend hinweg, dass man sich gegen diesen sparsam kickenden Gegner um die direkte EM-Qualifikation wohl nicht weiter sorgen muss.  <p>  Nach aller Wahrscheinlichkeit hat ein Sieg der Iren schließlich zur Folge, dass sich zur Halbzeit der Qualifikationsrunde gleich vier Mannschaften punktgleich um die beiden Tickets prügeln: Bei dem Gedanken an ein solches Gedränge könnte dann selbst Jogi Löw und seinen bislang ohnehin nicht so sonderlich überzeugenden Weltmeistern ein kleines bisschen schummrig werden. <p> Dass die Belgier nach der jüngsten Portugal-Niederlage nun auch in der Schweiz unterliegen, können sich die Wettfreunde aber beim besten Willen nicht vorstellen. <p>  Beim Kampf um den wichtigen Dreier dürfte es den Gastgebern aber immerhin helfen, dass der Gegner bisher fast nur in der skandinavischen Heimat berauschenden Fußball bot: Während Island sämtliche Heimspiele gewann, waren die eng gesteckten Leistungsgrenzen weder bei der Niederlage in Tschechien noch beim 1:1 in Estland zu übersehen — folglich spricht trotz aller Probleme einiges dafür, dass die Niederlande nun zumindest vorübergehend doch noch einmal ihren Kopf aus der Schlinge ziehen kann:  </pre> 


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<pre> Die DFB-Auswahl fing sich am späten Sonnabendnachmittag eine historische 3:5-Pleite bei den Eidgenossen ein; insbesondere die Hintermannschaft des dreimaligen Weltmeisters hat sich – dem Anlass beinahe angemessen – ähnlich löchrig wie ein Schweizer Käse präsentiert.  <p> Die Wettfreunde glauben allerdings nicht, dass Russland auch bei dieser EM für eine Überraschung sorgen kann. Der Aufstieg ins Viertelfinale ist drin, aber mehr nicht.  <p>  Am fünften Spieltag der EM-Qualifikation kommt es in Gruppe G zum Auftakt des neuen Länderspieljahres zum Duell zwischen Wales und England. <p>  Nach zwei Punkteteilungen wird nun zwingend ein Sieg gegen Irland gebraucht — die bislang enttäuschende Truppe von Giovanni Trapattoni scheint dabei nur auf den ersten Blick ein dankbarer Gegner zu sein. <p>  Während die Sieg-Quoten der Hausherren buchmacherübergreifend kaum einen größeren Gewinn als das 1,5-fache des Einsatzes hergeben, könnte sich selbst der Tipp auf ein Remis als äußerst löhnend erweisen. Kein Wunder, tummeln sich in der kroatischen Nationalelf doch allerlei namhafte Kicker, wie etwa Real-Star Luka Modric, Barcelonas Ivan Rakitic oder der ehemalige Bayern-Striker Mario Mandzukic, von denen doch einiges erwartet werden kann.  </pre>


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<pre> Zu dominant trat das Team von Jogi Löw in den letzten Jahren auf, als das ihm nun vor heimischer Kulisse ein Fußballzwerg gefährlich werden könnte. Die Wettanbieter tragen dem offensichtlichen Klassenunterschied Rechnung und bieten bei der Dreierwette unterirdische Quoten für einen Heimsieg an.  <p> DeutschlandÂ gegenÂ Griechenland endet 2:1 â†’Â QuoteÂ 8,00 bei Â    <p> Nie gab es eine deutlichere Pleite gegen Italien. Insgesamt hat Deutschland von den 32 bisherigen Duellen 15 verloren und 10 Mal Remis gespielt. <p>  Der amtierende Welt- und Europameister Spanien ist in Gruppe I unangefochtener Favorit auf den Gruppensieg. Und die Wettquote von gerade einmal 1,10 beweist, dass auch die Sportwetten Anbieter nichts anderes als einen spanischen ersten Platz erwarten.  <p> Wurden vor der EM insbesondere die Griechen als Defensivspezialisten erwartet, stehen die beiden Viertelfinal-Gegner den gleichfalls aufgestiegenen Hellenen in nichts nach. Auch wenn bislang noch keine Partie mit einem 0:0 zu Ende gegangen ist, scheint eine stabile Abwehr noch immer am verlässlichsten zum Erfolg zu führen.  </pre>


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<pre> â†’ Der Altmeister unter den Online-Wettanbietern mit österreichischer Herkunft ist im Live Bereich einfach nicht zu vernachlässigen.  <p> Im Viertelfinale gegen Tschechien warf die Portugiesen anfangs nur ihre Nervosität zurück, mit zunehmender Spieldauer nahm das Duell dann aber den erwartet einseitigen Verlauf. Wieder einmal fiel allerdings die mangelhafte Chancenverwertung als großes Manko auf: Einen solchen Luxus wird sich das Team gegen die Spanier nun nicht erlauben können.  <p>  Unerfreulich ist es für die Gäste zudem, dass sich der Außenseiter wohl noch nicht einmal ein nachlassendes Engagement der bereits qualifizierten Three Lions erhoffen kann; „dummerweise“ berauschen sich die Briten derzeit an dem Gedanken, die Quali als bestes aller europäischen Teams über die Bühne zu bringen. <p>  Jetzt heißtâ€™s: Zurücklehnen, analysieren und mitfiebern. In meiner Vorschau bekommt ihr alle wichtigen Infos, um mit einem guten Gefühl ins erste Fußball-Wochenende der neuen Drittliga-Saison zu starten.  <p> Die Iren hätten sich hingegen eine WM Teilnahme in Südafrika mehr als verdient, wurden aber vom Schiedsrichter und dem Hand-Tor von Henry um ein Ticket für die WM 2010 betrogen.  </pre>


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